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Wassermelder: eine nachhaltige Investition, die sich auszahlt

Wassermelder in Wohn-, Gewerbe- und öffentlichen Bauten sind eine nachhaltige Investition, die sich aus folgenden Gründen mittel- bis langfristig auszahlt:


Schutz vor verheerenden Wasserschäden

Wassermelder erkennen und melden unerwünschten Wasserein- oder -austritt in Echtzeit. Das ermöglicht im Notfall ein schnelles Eingreifen. So lassen sich kostspielige Schäden vermeiden und die strukturelle Integrität des Gebäudes kann bewahrt werden.


Prävention gegen Schimmelbildung

Wasserschäden können zu Schimmelbildung führen, die nicht nur die Struktur eines Gebäudes beeinträchtigt und aufwendige Sanierungsmassnahmen erfordert, sondern auch ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko für Mitarbeitende oder Bewohnerinnen und Bewohner darstellt.


Werterhaltung des Gebäudes

Durch den strategischen Einsatz von Wassermeldern erhalten Sie den Wert einer Immobilie langfristig und schaffen Vertrauen bei Investoren und Mietern.

Plan eines Gebäudes

1. Flachdach | Dachterrasse

Stehendes Wasser durch verstopfte Dach-Abläufe greift die Bausubstanz an und führt zu Wasserschäden.

Abhilfe schafft die Überwachung des Notüberlaufs mit einem Wassermelder im Rohr-System. Dieser meldet, wenn der Notüberlauf Wasser führt und ermöglicht so das rechtzeitige Ergreifen von Gegenmassnahmen. Details dazu finden Sie im Beitrag Dachentwässerung: Ein Wassermelder im Notüberlauf spart Zeit, Geld und schafft Klarheit.


2. Produktionsräume | Werkstätten | Labors

Rohrbruch, Leckage, geplatzte Schläuche oder Leitungen gefährden Betriebsabläufe, Arbeitsmaterial und Maschinen.

Die punktuelle Wasserüberwachung mittels Bodensensoren oder Wassersensoren in Auffangwannen melden austretendes Wasser umgehend.


3. (Tee-)Küchen | Nasszellen | WC-Anlagen

Auch in diesen Bereichen kann austretendes Wasser, durch Rohrbruch, Leckage, geplatzte Schläuche oder Leitungen, grosse Schäden anrichten und sogar die Gesundheit gefährden, wenn es lange unbemerkt bleibt und zu feuchten Wänden mit Schimmelbildung führt.

Dies spricht für eine punktuelle Wasserüberwachung mittels Bodensensor.


4. Ausstellungsräume | Ateliers

In Ausstellungsräumen und Ateliers befinden sich oftmals besonders sensible und wertvolle Objekte. Rohrbruch oder Leckage von Wasserleitungen, eindringendes Wasser durch Starkregen oder auch Kondenswasser von Kühldecken sind mögliche Gefahrenquellen für Wasserschäden.

Die grossflächige Überwachung solcher Räume mittels Flachbändern sowie Wassermelder am tiefsten Punkt im Raum sorgen im Notfall für schnelle Alarmierung.


5. HLK | Technikraum

Wasser/Kühlflüssigkeit wegen Rohrbruch oder Kondenswasser von Heizungen respektive Klimageräten gefährden die sensible Elektronik in Technikräumen.

Flachband-Sensoren um Rohre und Leitungen, Flüssigkeitsmelder mit optischem Sensor, die nicht-leitende Flüssigkeiten detektieren und Wassermelder in den Kondensatwannen von Klimageräten sorgen für eine lückenlose Wasserüberwachung und alarmieren im Notfall umgehend.


6. Keller | Archiv | Lager

Starkregen, Grundwasser, Rohrbruch und Leckage sind die Hauptgründe für Wasserschäden in Kellerräumen, wo sich häufig auch Archive und Lager mit wertvollen Objekten und Daten befinden. Da diese oftmals nicht regelmässig besucht werden, besteht die Gefahr, dass Wasser lange unbemerkt bleibt und auch kleinere Wassermengen mit der Zeit grosse Schäden an Material und Bausubstanz anrichten können.

Die grossflächige Überwachung ganzer Räume kann mittels Flachband-Sensoren realisiert werden. Wie genau, zeigen wir Ihnen im Beitrag Flachband schützt vor Wasser im Archiv oder Lager.


7. Serverraum

Wasserschäden in Serverräumen entstehen häufig durch Rohrbruch respektive Leckage der Kühlanlage oder Kondenswasser.

Hier empfiehlt sich die Überwachung des Zwischenbodens mittels Flachband- oder Bodensensor, damit im Notfall schnell reagiert werden kann.


8. Tiefgarage

Wasserschäden in Tiefgaragen drohen meist durch Wassereintritt während oder nach starken Regenfällen oder Rohrbruch.

Die punktuelle Wasserüberwachung an einem oder mehreren tief liegenden Punkten mit Bodensensoren sowie die Überwachung vorhandener Leitungen mittels Flachband tragen dazu bei, Bausubstanz und Fahrzeuge vor den Folgen von Wasserschäden zu schützen. Lesen Sie dazu auch den Beitrag Frühzeitig alarmiert bei Wasser in der Tiefgarage.


9. Liftanlagen

Liftschächte gehören zu den tiefsten Punkten eines Gebäudes. Hier kann sich Wasser, z. B. Grundwasser, lange unbemerkt ansammeln. Mittelfristig führt dies zu Schimmelbildung, welche nicht nur die Gesundheit von Mitarbeitenden oder Bewohner/innen gefährdet, sondern auch kostenintensive Renovationsarbeiten nach sich zieht.

Die punktuelle Wasserüberwachung am tiefsten Punkt des Liftschachts mit einem hochwertigen Boden- oder Hängesensor verhindert langfristig, dass Wasser unentdeckt bleibt. Weitere Infos finden Sie im Beitrag Grundwasser im Liftschacht.


10. Baustellengrube | Pumpen-/Drainageschacht

Wasser kann bereits beim Bau eines Gebäudes zu kostspieligen Verzögerungen im Bauablauf und Materialschäden führen, wenn sich die Baustellengrube wegen Starkregen mit Wasser füllt oder eine defekte Pumpe zu spät bemerkt wird.

Die Wasserüberwachung am tiefsten Punkt der Grube bzw. ein robuster Hänge-Wassermelder im Pumpenschacht, kombiniert mit einer Fernalarmierung, sorgen auch Abends und am Wochenende dafür, dass bei Wassereintritt sofort reagiert werden kann.



Alle Infos kompakt verpackt in unserem Info-Flyer Wassermelder:

Vorschau des Info-Flyers Wassermelder
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Infos zu einzelnen Geräten und Sensoren finden Sie in unserem Online-Shop wue.ch

 
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