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Smarte Prävention für smarte Gebäude

Wasserschäden gehören zu den häufigsten und teuersten Schadensereignissen in Gebäuden. Ursachen sind unter anderem Baumängel, Materialermüdung, Wetterereignisse oder auch eigenes Verschulden.

 

Dabei lassen sich die Folgen von Wasserschäden mit einem einfachen, aber entscheidenden Bauteil auf ein Minimum reduzieren: Wassermelder, gezielt platziert - bereits in der Planungsphase berücksichtigt. Unsere modernen Lösungen lassen sich flexibel in bestehende Smart-Home- und andere Gebäudeleitsysteme integrieren und sorgen im Ernstfall für entscheidende Minuten Vorsprung.

Wo werden Wassermelder eingesetzt?

Gezielt platziert, schnell informiert 

Die Platzierung von Wassermeldern spielt eine entscheidende Rolle in der Prävention von Wasserschäden, da nur korrekt positionierte Geräte frühzeitig Leckagen erkennen können. Besonders in gefährdeten Bereichen wie Technikräumen, Küchen, Bädern oder rund um Heizungs- und Wasseranschlüsse ermöglichen sie eine sofortige Alarmierung. So lassen sich kostspielige Schäden an der Bausubstanz, Verzögerungen im Bauablauf und Folgekosten für Sanierungsarbeiten auf ein Minimum reduzieren. Eine strategische Integration der Wassermelder in die Bauplanung ist daher essenziell für langfristige Sicherheit und Werterhalt.

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Kosten

Die Kostenfrage: Zahlen sich Wassermelder aus?

Ja! Die Kosten für ein professionelles Wassermeldesystem sind im Vergleich zu den potenziellen Schäden durch eindringendes oder austretendes Wasser verhältnismässig gering. Werden Wasserschäden frühzeitig detektiert, können kostspielige Reparaturen, Betriebsunterbrüche oder sogar Totalverluste verhindert werden – was langfristig den Werterhalt von Immobilien und Anlagen sichert.

Richtofferte

In der folgenden Richtofferte finden Sie beispielsweise die Kosten für ein Wassermeldersystem, bestehend aus:

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  • 1 Wassermelder Steuergerät, welches direkt im Verteilerschrank installiert werden kann

  • 2 Wassersensoren, die an beliebiger Stelle, z. B. in der Küche und bei der Waschmaschine, platziert werden können.

Die Alarmmeldung erfolgt lokal und/oder an ein übergeordnetes Gebäudeleitsystem. An dieses Steuergerät können max. 4 Wassersensoren angeschlossen werden. So lässt sich das System nach Bedarf flexibel um weitere Überwachungspunkte wie Tiefgarage, Technikräume, Keller oder Waschküche erweitern. ​​

Darum lohnt sich der Einsatz von Wassermeldern

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Baupläne besprechen
Effiziente Integration in Neu- und Umbauten

Unsere Wassermelder lassen sich einfach in jedes Planungskonzept einbauen – ob im Technikraum, in der Tiefgarage, in Nasszellen oder Waschküchen.

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Minimaler Aufwand – maximaler Schutz

Kompakte Sensorik, einfache Installation, keine aufwändigen Anpassungen. Der Einbau während der Bauphase reduziert spätere Kosten auf ein Minimum.

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Planungskomfort inklusive

Wir stellen Ihnen  Ausschreibungstexte zur Verfügung, unterstützen Fachplaner beim Beantworten offener Fragen und erstellen Ihnen Offerten innert kürzester Zeit.

Bauarbeiter Händeschütteln
Mehrwert für Ihre Kunden

Eigentümer, Verwaltungen und Genossenschaften profitieren von einem Plus an Sicherheit – ohne Kompromisse beim Design oder Budget.

Häufig gestellte Fragen  FAQ

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